Das neue Europäische Einreise-/Ausreisesystem (EES) wird am 12. Oktober 2025 eingeführt. Dieses digitale System wird die Ein- und Ausreise von Nicht-EU-Reisenden automatisch anhand biometrischer Daten wie Gesichtserkennung und Fingerabdrücken registrieren. Es ersetzt Passstempel und soll für schnellere Grenzkontrollen, weniger Identitätsbetrug und mehr Sicherheit sorgen. Die Einführung erfolgt schrittweise und soll bis zum 10. April 2026 vollständig abgeschlossen sein.
EU gibt den 12. Oktober als offiziellen Starttermin für das Einreise- und Ausreisesystem (EES) bekannt
Am 12. Oktober 2025 führt die EU das Einreise-/Ausreisesystem (EES) für Reisende von außerhalb der EU ein. Das System wird Reisepässe, Fingerabdrücke und Gesichtserkennung digital erfassen und herkömmliche Stempel ersetzen. Die Einführung erfolgt schrittweise über sechs Monate. Informationskampagnen minimieren mögliche Wartezeiten. ETIAS, eine obligatorische Online-Reisegenehmigung für visumfreie Reisende, folgt 2026 und tritt 2027 vollständig in Kraft.
Grenzkontrollen: EU-Parlament will neues Einreisesystem (EES) schrittweise einführen
Mit einem neuen digitalen System auf Basis von Gesichtserkennung und Fingerabdrücken will die EU die Kontrollen an ihren Außengrenzen verbessern. Reisende von außerhalb der EU werden nun automatisch registriert. Um Probleme zu vermeiden, hat sich das Europäische Parlament für eine langsame Einführung dieses Systems, des Einreise-/Ausreisesystems, entschieden.
ETIAS wird ab 2027 für visumfreie Reisende in die EU obligatorisch
Reisende, die ohne Visum nach Europa einreisen dürfen, müssen ab April 2027 eine ETIAS-Reisegenehmigung beantragen. Dieses neue System wird erst eingeführt, wenn das Einreise-/Ausreisesystem (EES) voll funktionsfähig ist. Was bedeutet das für Ihre Reisepläne? Lesen Sie hier alles zur Einführung von ETIAS und den Konsequenzen für Reisen in 30 europäische Länder.
EU-Visa-Informationssystem (VIS): ein wesentliches Instrument für die Sicherheit an Europas Außengrenzen
Das Visa-Informationssystem (VIS) spielt eine wichtige Rolle bei der Verwaltung der Außengrenzen des Schengen-Raums. Mit fortschrittlicher Technologie wie der biometrischen Identifizierung hilft VIS nicht nur bei der Ausstellung von Visa, sondern auch bei der Aufdeckung von Betrug und der Verbesserung der Sicherheit. Darüber hinaus schützt das System Reisende vor Identitätsdiebstahl und unterstützt Asylanträge.
Reisen Sie mit einem einfacheren Visumverfahren schneller in die und innerhalb der EU
Das Außenministerium sorgt für ein einfacheres und schnelleres Visumverfahren. Dank der Digitalisierung, besserer Anbindung an europäische Systeme und mehr Wissen über Herkunftsländer können Visumanträge effizienter bearbeitet werden. Damit wird das Reisen in die EU bald einfacher und die Sicherheit besser gewährleistet. Welche Verbesserungen genau umgesetzt werden, können Sie in diesem Text nachlesen.






